05/07/2008 12:21
ΔΗΜΙΟΥΡΓΙΑ ΣΧΟΛΙΟΥ

Στα ΝΕΑ δεν διαβάζουν www.antinews.gr

 

 Επάνω, τα ΝΕΑ σήμερα, 5 Ιουλίου (πατήστε εδώ) 

Κάτω, εμείς στις 20 Ιουνίου (Η Ζήμενς πλήρωνε και επί κυβέρνησης ΝΔ) 

Και φυσικά πριν από τα ΝΕΑ υπήρξαν και άλλες καλοπροαίρετες εφημερίδες. Είπαμε στην εποχή του διαδικτύου δεν ισχύει η «αποκλειστικότητα». Το είπαμε όμως για το διαδίκτυο και τους μπλόγκερς που μπορούν να μας κοπιάρουν όσο θέλουν. Και όχι τίποτα άλλο, δεν θα δώσει και σ΄ εμάς βραβείο η Ντόρα για τα ρεπορτάζ μας για την Ζήμενς, όπως έκανε τις προάλλες με άλλον συνάδελφο (ναι έγινε κι αυτό).

ΣΧΟΛΙΑ

  1. ΠΕΛΙΑΣ avatar
    ΠΕΛΙΑΣ 05/07/2008 12:45:07

    Για όσους γνωρίζουν την γλώσσα αυτών που μας πλούτισαν με 100.000.000 Ευρω.

    100 Millionen Euro Schwarzgeld flossen über Dubai

    Die Siemens-Verdächtigen betrieben offenbar eine weltumspannende Schmiergeldmaschine: Sie transferierten 100 Millionen Euro nach Dubai, von dort in die Karibik, dann zurück in die Schweiz. Auch ein Siemens-Vorstand soll von den schwarzen Kassen gewusst haben.

    München - Die hundert Millionen Euro sind nach Informationen des SPIEGEL unter anderem über eine Firma namens Fiberlite nach Dubai geflossen. Von dort aus ging ein Teil der Gelder über Briefkastenfirmen in der Karibik auf die Schweizer Konten eines ehemaligen griechischen Siemens-Managers. Der Grieche war bis Anfang April in der Chefetage des griechischen Siemens-Com-Ablegers beschäftigt. Über ihn, so vermuten Ermittler, könnten Bestechungsgelder an staatliche Institutionen geflossen sein.

    Gezahlt wurde angeblich, um im Rahmen der Olympischen Spiele 2004 in Athen den Auftrag für ein Sicherheitssystem zu ergattern, sowie für weitere Großprojekte, darunter womöglich Arbeiten im Zusammenhang mit der Athener U-Bahn. Inzwischen ermittelt auch die Athener Staatsanwaltschaft. Auf den Schweizer Konten des Siemens-Managers lagerten nach Erkenntnissen der Ermittler zuletzt mehr als 30 Millionen Euro.

    Auch Siemens-Vorstandsmitglied informiert
    Über die mutmaßlichen Schmiergeldzahlungen von Siemens soll nach einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" (SZ) auch die Konzernspitze informiert gewesen sein. Nach Aussage eines langjährigen Mitarbeiters, der in Untersuchungshaft sitzt, kannte der frühere Vorstand, Thomas Ganswindt, die schwarzen Kassen und die Korruptionspraktiken des Konzerns, berichtet das Blatt.

    Die Münchner Justiz hat sechs Siemens-Angestellte wegen des Verdachts der Untreue verhaftet und prüft, ob schwarze Kassen mit 200 Millionen Euro für Schmiergeldzahlungen eingerichtet wurden.
    Der ehemalige Mitarbeiter hat dem Bericht zufolge ein umfassendes Geständnis abgelegt und Ganswindt schwer belastet. Dieser habe über Schwarzgelder und die weltweite Korruption Bescheid gewusst. Ganswindt arbeitet mittlerweile nicht mehr bei Siemens, er wechselte vor wenigen Monaten an die Spitze eines anderen Unternehmens.

    Der "SZ" ließ Ganswindt mitteilen, er verfolge "die laufenden Ermittlungen bei Siemens sehr aufmerksam". Sollte es erforderlich sein, werde er "selbstverständlich mit der Staatsanwaltschaft und anderen Behörden kooperieren". Zu einem laufenden Verfahren wolle er sich aber öffentlich nicht äußern. Die Staatsanwaltschaft München I ließ die Frage unbeantwortet, ob sie inzwischen auch gegen Ganswindt ermittle.

    15 Millionen für Griechenland, 10 Millionen für Nigeria

    Ganswindt gehörte dem Siemens-Vorstand seit Ende 2002 an und war im Oktober 2004 in den engsten Führungszirkel, den Zentralvorstand, berufen worden. Dort war er unter anderem für die Sparte Telekommunikation zuständig. In diesem Geschäftsbereich waren nach den bisherigen Ermittlungen in den vergangenen zehn Jahren schwarze Kassen in Österreich und der Schweiz angelegt und mit mehr als 200 Millionen Euro gefüllt worden.

    Der inhaftierte Mitarbeiter sagte nach "SZ"-Informationen bei seiner Vernehmung durch die Staatsanwaltschaft aus, er sei Anfang 2004 bei Ganswindt gewesen und habe ihm geraten, die intern als "Provisionen" bezeichneten Schmiergeldzahlungen deutlich zu senken, da es ansonsten strafrechtliche Probleme geben könne. Ganswindt habe bei dieser Gelegenheit wissen wollen, welche Beträge wohin flössen. Der Ex-Mitarbeiter antwortete demnach, dass rund 15 Millionen Euro im Jahr nach Griechenland gingen, etwa 10 Millionen nach Nigeria und ebenfalls rund 10 Millionen Euro in Länder der ehemaligen Sowjetunion. Ganswindt habe dazu erklärt, er wolle darauf hinwirken, dass diese Provisionszahlungen gesenkt würden.

    Aufsichtsratschef von Pierer kündigt Aufklärung an
    Siemens-Aufsichtsratschef Heinrich von Pierer sieht das Unternehmen durch die Korruptionsaffäre in seinen Grundlagen gefährdet und hat deshalb eine kompromisslose Aufklärung der Vorwürfe angekündigt. Zusammen mit Vorstandschef Klaus Kleinfeld schrieb Pierer in einem Brief an die Mitarbeiter: "Kein Mitarbeiter, kein Manager kann sich darauf berufen, er habe nicht gewusst, was in unserem Hause in Sachen Verhaltensethik erwartet wird." (mehr...)

    Weiter heißt es in dem Brief: "In einer Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft München ist in diesem Zusammenhang sogar von 'Bandenbildung' die Rede. Wir halten es nicht für übertrieben, wenn wir feststellen, dass es hier um die Fundamente unseres auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Unternehmens geht". Jetzt müsse ein Ruck durch das Unternehmen gehen. Um das Unternehmen wieder nach vorne zu bringen, "müssen wir kompromisslos aufräumen", kündigte die Siemens-Spitze an. Die Glaubwürdigkeit von Siemens' gesellschaftlicher Verantwortung sei bedroht.

    Liechtenstein ermittelt wegen Bestechung
    Die Staatsanwälte in München sowie in Österreich, Italien und der Schweiz prüfen, ob aus den schwarzen Kassen auch Schmiergeld für Aufträge in Griechenland, Nigeria und anderen Ländern gezahlt wurde.
    Die Liechtensteiner Justiz teilte mit, sie ermittle seit Ende November 2004 gegen zwei ehemalige Siemens-Mitarbeiter und zwei weitere Personen wegen Verdachts der Untreue, Geldwäsche und Bestechung. "Beim Vorwurf der Bestechung, geht es um Zahlungen im Zusammenhang mit Geschäften der Siemens AG im Bereich Telekommunikation in Asien, Afrika und Europa", erklärte der Leitende Staatsanwalt Robert Wallner.
    Siemens habe erklärt, nicht geschädigt zu sein, und die Einstellung des Strafverfahrens gegen die vier Verdächtigen verlangt. Nach heutigem Erkenntnisstand seien in diesem Zusammenhang 7,6 Millionen Euro über Konten in Liechtenstein transferiert worden.

    tim/cvo/ddp/dpa/AP

    **********************************************

    Die Siemens-Affäre sorgt inzwischen auch in Griechenland für Schlagzeilen. Hintergrund sind zahlreiche Medienberichte, in denen über Zahlungen an Parteien und Amtsträger spekuliert wurde. Mehrere Politiker gaben daraufhin vollmundige Dementi ab.

    Athen - Der frühere Minister für öffentliche Ordnung, Michalis Chrysochoidis, und Ex-Verteidigungsminister Jannos Papantoniou wiesen Berichte zurück, wonach es im Zusammenhang mit einem 255 Millionen Euro Auftrag für ein Sicherheitskonzept für die Olympischen Spiele 2004 in Athen zu Unregelmäßigkeiten gekommen sein soll.
    Ermittlungsbehörden in der Schweiz waren bereits vor zwei Jahren auf dubiose Zahlungen im Zusammenhang mit dem sogenannten C4i-Projekt gestoßen. Demnach sollen im Spätsommer 2004 über Siemens- Briefkastenfirmen gut 1,8 Millionen Euro auf ein Konto bei der Barclays Bank in London geflossen sein - Empfänger unbekannt. Zur Klärung der Vorwürfe wollen sich die griechischen Sozialisten (Pasok) am kommenden Dienstag im Parlament für die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses stark machen.
    Der frühere Minister Stefanos Manos forderte unterdessen in mehreren Interviews, Siemens bis zur vollständigen Klärung der Angelegenheit von der Vergabe von Staatsaufträgen in Griechenland auszuschließen. Laut Aussagen gegenüber Ermittlern der Münchner Staatsanwaltschaft sollen nach Griechenland jährlich dubiose Provisionszahlungen in Höhe von rund 15 Millionen Euro geflossen sein.
    Ein früherer Siemens-Manager schilderte den Fahndern, dass ein hoher inzwischen ausgeschiedener Siemens-Landesvertreter ihn im Sommer 2004 in der Lobby des Athener Nobel-Hotels Grande Bretagne um die Bereitstellung einer hohen Geldsumme gebeten habe. Begründung: Es seien jetzt Wahlen in Griechenland und mit dem Geld müssten die "Parteien finanziert werden".

    Er hätte in der Sache "schon Zusagen gemacht". Auch soll der Mann aus Athen der Aussage zufolge bei einem anderen Treffen um zusätzliche Gelder für illegale Zahlungen im Zusammenhang mit einem Rahmenvertrag mit der griechischen Telefongesellschaft OTE gebeten haben.
    Die Namen der Schmiergeldempfänger habe der griechische Siemens-Manager seinerzeit in beiden Fällen nicht genannt. Athener Ermittler wollen in diesen Tagen nach München reisen und sich mit ihren deutschen Kollegen über die Fälle beraten.

    ********************************************

    με τα παραπάνω αρχίζει το σήριαλ.

    Και για την μεταφορά

    ΠΕΛΙΑΣ

  2. archaeopteryx avatar
    archaeopteryx 05/07/2008 13:07:00

    χμμ...γερμανικά δεν ξέρω, αλλά είδα ότι είμαστε καλύτεροι από την Νιγηρία!

    φυσικά τα 15 εξανεμίστηκαν, πουφ, στον αιθέρα, χάθηκαν στην πρωϊνή δροσιά

    (εδώ παρακαλώ οι ποιήτριες να γράψουν πως χαθηκαν τα 15 Millionen!)

  3. Factorx avatar
    Factorx 05/07/2008 13:21:29

    Πελία, πλάκα μας κάνεις; Δυο χρόνια έψαχνα στην Γερμανία τα αρχεία της Σταζι και δεν καταφερα να μαθω γερμανικα. Δεν μας τα στέλνεις και στα ελληνικά;

  4. ANToNIO B avatar
    ANToNIO B 05/07/2008 13:27:24

    Πελία είσαι με το θηρίο ή με εμάς, γρήγορα μετάφραση.
    Εάν δεν βρίσκεις μεταφραστη λόγω weekend, στείλτο στην Μπακογιάννη ή στον Σημίτη ξέρουν άριστα τα γερμανικά

  5. ΠΕΛΙΑΣ avatar
    ΠΕΛΙΑΣ 05/07/2008 13:38:56

    Φίλοι FactorX και ΑΝΤοΝΙΟ Β,

    θα το είχα κάνει, άν δέν μου είχε χαλάσει το aircondition. Και σήμερα το θερμόμετρο γράφει στο γραφείο μου 33 βαθμούς.

    Το βασικότερο εκεί μέσα είναι τα ονόματα Παπαντωνίου και Χρυσοχοϊδη, που απο τότε αρνούνται το λάδωμα. Κι εξ ίσου βασικό είναι οτι, τα αλλεπάλληλα 15.000.000 Ευρω έρχονταν μεσω γνωστών κομιστών στην Ελλάδα (Μαυρίδης, Χριστοφοράκος).

    Θα ήταν πάρα πολύ εύκολο ο δικός μας Εισαγγελέας να εγκαλέσει την Siemens και να την στήσει στον τοίχο. Του το απαγόρεψαν όμως. Το ΓΙΑΤΙ το καταλαβαίνουμε όλοι. Το ΓΙΑΤΙ είναι ο εμετός που θα ακολουθούσε την siemensινική δυσπεψία.

    ... σας αρέσει ο εμετός;;;

    ΠΕΛΙΑΣ

  6. μπάμιας avatar
    μπάμιας 05/07/2008 13:57:01

    άντε, καταλαβάινω αρκετά για να βλέπω Γιαννο και Χρυσχοϊδη κοντά στα 255, κουβέντα για τα 1200-255 επί ΝΔ... και τον Μάνο τον αναφέρει... μην κάνουμε επιλλεκτικές μεταφράσεις...

    Την SEC δεν την αναφέρει πουθενά. Που είσαι George Smith Patton...

  7. Ο Χαζος του χωριου avatar
    Ο Χαζος του χωριου 05/07/2008 16:42:31

    Ta NEA filtate, chronia tora den lene tis piges tous kathos 99% einai "ypiressies" pou tous ta ypagorevoun . Mas pire kai mas i balla kai konta sta xera kaikan kai ta chlora...xechassan diladi (akoussia i ekkoussia,allo thema) na anaferi to antinews os pigi...

  8. ΠΔύο avatar
    ΠΔύο 05/07/2008 16:56:27

    Στον ΣΚΑΪ (ραδιόφωνο) όμως, ανέφεραν χτες το antinews.gr ;)

  9. jk avatar
    jk 05/07/2008 17:17:20

    1. ΠΕΛΙΑΣ Says:
    July 5th, 2008 at 12:45 pm

    Άνθρακες ο θησαυρός! Το Γερμανικό άρθρο περιορίζεται σε γενικολογίες. Αποφεύγει να κατονομάσει τον Μαυρίδη και τις παράκτιες εταιρείες του. Δεν κατονομάζει κανέναν από τους εμπλεκόμενους.
    Το ότι "10 εκατ. ευρώ πήγαν στην Νιγηρία, και 15 στην Ελλάδα κτλ. είναι περυσινά νέα.









    Die Namen der Schmi

  10. Lara avatar
    Lara 05/07/2008 17:48:30

    εδω ειναι το Λινκ απο Γκουγκλ οπου ειναι εμφανες οτι ο Π. Μαυριδης ο εξ σεφ της Σημενς/Ελλας
    συνεληφθη στις 30 Μαρτιου 2006 απο το Ελβετικο Σδοε και απογογηθηκε....
    H πληροφορια αυτη/Tipp εδωσε τη μεγαλυτερη ψαρια
    λαρα


    Siemens Für die Freunde aus Athen - Wirtschaft - sueddeutsche.de
    Prodromos Mavridis, damals Chef der Telekommunikationssparte von Siemens-Hellas, wurde am 30. März 2006 von Schweizer Fahndern vernommen, nachdem die ...
    www.sueddeutsche.de/wirtschaft/artikel/327/165854/ - Ähnliche Seiten - Notieren

  11. Lara avatar
    Lara 05/07/2008 17:58:38

    Κατω απο το ως ανω λινκ σε σχολιο αναγνωστη με τιτλο Tango Korrupti= Τανγκο των διεφθαρμενων, διερωταται.
    Ο υπευθυνος Μανατζερ ενν. τον Προδρομο δεν αγορασε μια βιλα αξιας 7.5 εκ, Ε στην Ελλαδα;
    Η το ποσον ηταν αλλο;
    Ο Γερμανος μανατζερ κυκλοφορει ελευθερος, ενας αλλος στην Αμερικη και ο τριτος στην Τουρκια.
    Αυτο που εχει συμβει ισως να μη δει ποτε το φως της δημοσιοτητας.


    Profil ansehen

    28.03.2008 18:18:24

    Legis: Tango Korrupti!

    Hat sich der hierfür verantwortliche Manager nicht für 7,5 Millionen eine Villa in Griechenland gekauft?

    Oder war die Summe eine andere?

    Aber der deutsche Manager befindet sich auf freiem Fuß.

    Und die anderen Verantwortlichen haben sich ins Ausland verdünnisiert. Der eine in die USA und der andere in die Türkei.

    Was hier wirklich passiert ist, wird vermutlich nie ans Tageslicht kommen.

    In Griechenland wird schon 3 mal nichts raus kommen.

    και για τη μεταφραση
    λαρα

  12. Factorx avatar
    Factorx 05/07/2008 19:32:23

    @ΠΔύο: με αφορμή τι μας ανέφερε;

  13. Factorx avatar
    Factorx 05/07/2008 19:49:16

    Και το MEGA

    Εγγραφο-"φωτιά" του εισαγγελέα Αθανασίου προς την Ομοσπονδιακή Εισαγγελία της Ελβετίας, για τον τρόπο που πληρώθηκαν μίζες ύψους 1.750.000 ευρώ στην Ελλάδα για την ανάληψη του C4I από τη Siemens και τη SAIC, έφερε στο φως την Παρασκευή το MEGA.
    Δύο ήταν οι εταιρίες που έπαιξαν πρωταγωνιστικό ρόλο στο colpo grosso, και για να το επιτύχουν εξέδιδαν εικονικά τιμολόγια καθ' όλη τη διάρκεια του Αυγούστου του 2004. Πρόκειται για τη Weaving και την Kroma, που συστήθηκαν το καλοκαίρι του 2002 με μοναδικό σκοπό να παρέχουν δήθεν συμβουλευτικές υπηρεσίες προς τη μητρική Siemens για την εκτέλεση του έργου...
    Για τις υπηρεσίες που προσέφεραν, εκδόθηκαν εικονικά τιμολόγια -785.000, 615.000 και 475.000 ευρώ- από τη Weaving που μπήκαν σε αγγλικό τραπεζικό λογαριασμό, ενώ από την Kroma εκδόθηκαν τιμολόγια 690.000, 585.000 και 555.000 ευρώ αντίστοιχα. Από αυτά, το ποσό του 1.750.000 ευρώ μπήκε από τον Αυγουστο μέχρι τον Οκτώβριο του 2004 στην off shore Fairways, συμφερόντων του κ. Χριστοφοράκου, για να μοιραστεί στη συνέχεια εκεί που έπρεπε.
    Μάλιστα, οι Γερμανοί κατηγορούμενοι, πρώην στελέχη της Siemens έχουν πει στις καταθέσεις τους: "Σε συζητήσεις που είχαμε με τον κ. Χριστοφοράκο, μας έλεγε ότι έπρεπε να πληρώσει το υπουργείο Εθνικής Αμυνας, το υπουργείο Εσωτερικών, το υπουργείο Αθλητισμού και ένα ακόμη υπουργείο, για να ανατεθεί το έργο στη Siemens και στη SAIC, και πως το ποσό αυτό ανερχόταν σε 10.000.000 ευρώ".
    Ωστόσο, ένα άλλο πρώην στέλεχος της Siemens, ο Πρόδρομος Μαυρίδης, μιλώντας στη γερμανική δικαιοσύνη, υποστήριξε ότι εκτός από τις μίζες σε κρατικούς αξιωματούχους για την ανάληψη έργων, όσοι διαχερίζονταν χρήματα των μαύρων ταμείων, έβαζαν και στην τσέπη ένα μεγάλο μέρος των ποσών, για ιδιωτικούς σκοπούς.
    Στη διαμάχη μεταξύ κυβέρνησης και αντιπολίτευσης, που καλά κρατεί ακόμη, παρενέβη και την Παρασκευή ο υπουργός Δικαιοσύνης, δηλώνοντας ότι διαψεύστηκαν όσοι έκαναν λόγο για κουκούλωμα, καθώς ο τακτικός ανακριτής έχει ήδη αναλάβει καθήκοντα. "
    http://troktiko.blogspot.com/2008/07/c4i_05.html

  14. Ο Χαζος του χωριου avatar
    Ο Χαζος του χωριου 05/07/2008 19:59:39

    Ο Κυριακος Μητσοτακης παρα το διαζυγιο εχει καλη σχεση με την πρωην συζυγο του...Business ειναι η αιτια. Πολυ Ελλαδα παρελασε στην ΠΡΟΗΓΟΥΜΕΝΗ τραπεζα που αντιπροσωπευε ατυπα στην Αθηνα Η Μαρεβα...

  15. Lara avatar
    Lara 05/07/2008 20:01:15

    Η ερωτηση ειναι αν ο κ. Χριστοφορακος πληρωσε αυτα ολα τα υπουργεια,
    τους οφειλει τα χρηματα
    η τα κρατησε για ιδιωτικους σκοπους
    συμφωνα με τις μαρτυριες του Προδρομου.
    Δεν ειναι δυσκολο να ακολουθησει κανεις την πορεια του χρηματος, που ταξιδευε μεσω τραπεζων.
    Τωρα τι απογιναν στην τελικη τους φαση;
    Αυτο θα πρεπει να το εξηγησει ο αναληπτης του κεφαλαιου του τελικου λογαριασμου
    καθως επισης και τον τροπο αναληψης,
    ητη βαλιτσα, σακουλα, στην τσεπη χα, χα, χα
    λαρα

  16. Lara avatar
    Lara 05/07/2008 20:18:30

    Το υπουργειο Υγειας που αγοραζε ιατρικα μηχανηματα για προμηθεια των κρατικων νοσοκομειων,
    οπως τομογραφους, ραδιολογικα και ακτινολογικα και λοιπα μηχανηματα;
    Ξερει κανεις, αν ενα νοσοκομειο διαθετει τομογραφο της αμαρτωλης φιρμας;
    λαρα

  17. ataktos avatar
    ataktos 05/07/2008 20:55:36

    lara -ego den ksero ena pou na doulewi simera ,mono apo tihi tha prokite .Oli sti thalasa ke ekskoursie ine .

  18. ΠΔύο avatar
    ΠΔύο 06/07/2008 14:20:02

    FactorX,

    αναφέρθηκε στην απογευματινή εκπομπή του Βασίλη Κουφόπουλου (6-8 καθημερινές), με αφορμή τα όσα... μηχανολογογικά συζητάμε εδώ (μίζες, συμπλέκτες κ.ο.κ.). ;)

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